Die besten Ideen für den Urlaub zu Hause – ein Überblick

Viele Menschen sind gezwungen, dieses Jahr den Urlaub in den eigenen vier Wänden oder zumindest in der nahe liegenden Umgebung des Wohnortes zu verbringen – aufgrund der Maßnahmen oder den mangelnden finanziellen Mitteln. Das ist für viele Menschen, die regelmäßig an Fernweh leiden, ein großes Problem. Dennoch kann in diesem Fall der Urlaub zu Hause so schön gestaltet werden, dass hier zumindest ein ähnlich reizvolles Urlaubsgefühl aufkommt wie an den fernen weißen Sandstränden von Bali. Wer viele Ideen haben möchte, wie man die Ferienzeit in der Wohnung toll gestalten kann, freut sich über die Inspirationen aus diesem Artikel.

Idee 1: Alles ausräumen, aufräumen und umgestalten

Manchmal wollen wir Menschen aus dem Grund weg, weil wir zu Hause bereits alles kennen. Dennoch wissen viele nicht, dass es auch in den eigenen vier Wänden viel zu entdecken gibt. Wer sich die Zeit nimmt und die gesamte Bude aufräumt, wird merken, dass sich hier und da tolle Schmuckstücke finden, die entweder aussortiert oder wieder mehr in die Wohnung integriert werden können. Wir denken dabei zum Beispiel an diverse alte Rahmen mit Bildern, Kleidungsstücke, die an vergangene Urlaube erinnern oder an Schmuck, der in fernen Ländern gekauft wurde. Genau dieses Hab und Gut kann nun wieder mehr in den Alltag integriert werden. Die Freude daran, Dinge zu finden, die man gar nicht mehr im Kopf hatte, ist sehr groß und sorgt für ein etwas anderes Kribbeln im Körper.

Zudem sind das Ausräumen, Ausmisten und Umgestalten eine tolle Möglichkeit, in den eigenen vier Wänden Klarschiff zu machen und sich wieder wohler zu fühlen. Häufig ist es die Unordnung und das Chaos, das einen dazu bringt, fortziehen zu wollen.

Idee 2: Komplett neuen Tagesablauf integrieren

Im Alltag hat jeder Mensch seine Routinen, die er tagtäglich macht. Im Urlaub ändert sich dies. Deshalb freuen sich so viele Angestellte auf die Zeit außerhalb der Arbeit. Das bedeutet nämlich, so lange schlafen wie Sie möchten, abends zu Bett gehen, wann Sie wirklich müde sind, den ganzen Tag das tun, worauf Sie Lust haben usw. Diese Freiheit lässt das Herz vieler Menschen höherschlagen. Genau für dieses Gefühl wollen so viele Menschen reisen, damit sie diese Freiheit spüren. Theoretisch ist es jedoch gar nicht notwendig, wegzufahren, um dieses Kribbeln im Herz- und Bauchraum wahrnehmen zu können. Stattdessen ist es empfehlenswert, den Alltag so zu gestalten, dass mehr Freiheiten herrschen. Demnach ist es der erste Schritt, den Urlaub zu Hause so zu verbringen, wie man es an der Feriendestination tun würde und sich auch die Köstlichkeiten in die eigenen Küche zaubern. Der Tagesablauf ändert sich je nach Lust und Laune – und das ist vollkommen okay. Diese Freiheit darf sich jeder Mensch nehmen.

Folgende Fragen können helfen:

  • Was möchten Sie heute machen?
  • Wonach ist Ihnen heute?
  • Möchten Sie für den morgigen Tag den Wecker stellen oder einfach so lange schlafen, bis Sie aufwachen?
  • Welche Rituale tun Ihnen gut, und welche möchten Sie hinter sich lassen?

Idee 3: Zeit für die Hobbys

Wer den Urlaub in den eigenen vier Wänden verbringt, schafft es teilweise besser, seinen Hobbys nachzugehen, als wenn er irgendwo anders auf der Welt wäre. Egal, ob Sie sich dafür nach der besten Trading Software umsehen, um noch effizienter investieren zu können, ob Sie mit Malen oder Tanzen beginnen oder ob Sie gerne handwerkliche Dinge basteln – jeder darf die Urlaubszeit so nutzen, dass er genau das machen kann, wonach ihm das Herz steht.

In der Urlaubszeit darf die Ausübung des Hobbys an erster Stelle stehen, Haushalt oder andere notwendige Erledigungen können verschoben werden. Wer sich an dieses Prinzip hält, wird zu Hause eine ähnliche Erholung erfahren wie im Urlaub.

Idee 4: Aufgeschobene Treffen nachholen

Der Alltag lässt es oftmals nicht zu, dass Sie Freunde, Bekannte oder Familie sehen. Wenn Sie den Urlaub an Ihrem Wohnort verbringen, ist es jedoch möglich, diese Treffen, die schon lange aufgeschoben wurden, endlich nachzuholen. Dabei ist es kein Problem, wenn eine Tante, ein Onkel oder die Freundin ein, zwei Stunden weit weg wohnen – nun haben Sie ausreichend Zeit, um diese Treffen wahrzunehmen und zu genießen. Mehr zum Urlaub auf Balkonien erfahren Leser hier: https://www.focus.de/reisen/service/sommerferien-urlaub-auf-balkonien_aid_378637.html.

Trading mit Fonds: Auswahlkriterien

Der Handel an den Börsen der Welt ist flexibel und das dank verschiedener Anlageklassen, die für das Trading zur Verfügung stehen. Sowohl langfristige als auch kurzfristige Strategien für die Renditesteigerung sind möglich. Das Investment in Fonds zählt jedoch klar zu den langfristigen Anlagestrategien. Welche Auswahlkriterien bei der Entscheidung für oder gegen einen Fond wichtig sind, zeige ich Ihnen im Detail.

Was charakterisiert Fonds?

Ein Fonds besteht immer aus mehreren Unternehmen. Normalerweise beinhaltet ein Fonds unterschiedliche Aktien von Unternehmen. Die in einem Fond enthaltenen Unternehmen haben immer mindestens eine Gemeinsamkeit. Sie könnten am gleichen Markt agieren, der gleichen Branche angehören oder nachhaltige Projekte fördern. Wenn Sie beispielsweise auf der Suche nach einem Fonds sind, der in FinTech Unternehmen investiert, sind natürlich auch nur Unternehmensanteile in dem Fonds, die der Branche angehören.

Zusammenfassend ist ein Fond somit ein Zusammenschluss der Kurse verschiedener Unternehmen.  Für weitere Fragen rund um das Thema Fonds können Sie sich auch den Angeboten im Internet bedienen. Trading für Anfänger erklärt beispielsweise wie Fonds gehandelt werden können und veranschaulicht die Merkmale eines Fonds für Beginner im Trading.

Anlageklassen im Fonds: Was ist das Ziel?

Bei der Auswahl eines Fonds sollten sich Anleger zudem die Frage stellen, in welche Anlageklasse investiert werden sollte. Die bekanntesten Fonds sind Aktienfonds, jedoch gibt es auch noch eine Vielzahl an anderen Fonds. Ein Indexfonds, Investmentfond oder Geldmarktanteilfonds kommt beispielsweise auch für das eigene Trading infrage.

Welche Anlageklasse zu einem passt, zeigt oftmals das eigene Risikoprofil und die Schnelligkeit des Tradings. Agieren Sie eher spekulativ oder sicherheitsbedürftig? Die Beantwortung der Fragen hilft bei der Auswahl.

Sparplan: Ja oder Nein?

Darüber hinaus gibt es auch unterschiedliche Anlagestrategien, die bei einem Fonds Sinn machen. So haben Anleger bei einem Fond die Wahl zwischen sparplanfähigen und nicht sparplanfähigen Fonds. Ein Sparplan ist immer dann sinnvoll, wenn Privatanleger den Fond langfristig halten möchten. Gerade bei der Wahl eines Fonds für die Altersvorsorge ist diese Form der Investition empfehlenswert. So werden Hochs und Tiefs des Marktes mitgenommen und Trader müssen sich nicht die Frage stellen, wann eine Investition sinnvoll erscheint und ob sie aussteigen sollten. So arbeitet das Geld für einen.

Eine Variante ohne Sparplan ist hingegen sinnvoll, wenn ein schneller Ausstieg wieder angestrebt wird oder nur eine bestimmte Summe X in den Markt investiert werden soll. Sowohl ein langes Halten der Position als auch ein schnelles Abtreten ist möglich.

Aktiv oder passives Management?

Eine Besonderheit von Fonds ist, dass gerade Investmentfonds oftmals aktiv verwaltet werden. Das bedeutet, dass ein Fonds Manager die Administration übernimmt. Durch Beobachtung des Marktes kann der Fonds Manager Unternehmen aus dem Fonds entfernen und andere hinzufügen und so die Entwicklung des Fonds steuern. Bei einem passiven Management gibt es einen solchen Manager nicht.Beide Varianten haben Vor- und Nachteile. Eine aktive Steuerung kann der Rendite natürlich helfen, ist jedoch oftmals auf subjektiven Entscheidungen begründet.

Social Trading mit einem Wikifolio

Zuletzt gibt es noch die Möglichkeit in ein Wikifolio zu investieren. Diese werden von Profi Tradern aber auch ganz normalen Tradern eröffnet. Die Strategie, enthaltenen Unternehmen und die Handlungsweise des Managers werden hier stets offengelegt. Der Social Trading Ansatz ermöglicht es in eine Idee von einem anderen Trader zu investieren und genau die Ansätze des Traders nachzuhandeln – natürlich auf eigene Gefahr.

Das kann besonders für neue Trader interessant sein, die sich noch nicht trauen aktiv zu handeln. Mit einem Wikifolio können sie auf die Erfahrung anderer Trader zurückgreifen und von dieser partizipieren.

Fazit

Für den Handel eines Fonds sollten sich Trader vorab gut überlegen, welches Ziel hinter dem Handel steckt. Eine schnelle Rendite? Eine Altersvorsorge? Oder doch der Aufbau von Trading Know-How? Je nach Antwort lohnen sich unterschiedliche Investments.

Trading mit Aktien: Worauf müssen Sie achten?

Der Handel an der Börse ist für viele Menschen mittlerweile eine gute Option, um das eigene Geld gewinnbringend anzulegen, Renditen zu erwirtschaften oder aber für die eigene Altersvorsorge einen Puffer anzusparen.

Ein sehr beliebtes Handelsinstrument sind Aktien. Aber was steckt eigentlich dahinter und welche unterschiedlichen Möglichkeiten gibt es, Aktien zu handeln?

Was sind Aktien?

Mit dem Kauf von Aktien kaufen sich Anleger Unternehmensanteile an einer Organisation. Investieren Sie beispielsweise in Apple Aktien, so unterstützen Sie das Unternehmen mit der Investition und können von Kursgewinnen des Unternehmens zeitgleich partizipieren. Anders als bei anderen Handelsinstrumenten erhalten Sie beim Aktienkauf auch Rechte am Unternehmen. So werden Sie beim Kauf von Anteilen, auch wenn es nur 5€ sind, ein Aktionär. Als Aktionär dürfen Sie an Hauptversammlungen teilhaben, erhalten regelmäßig Informationen zum Unternehmen selbst und können – je nach Anteilsgröße – sogar Vorgänge im Unternehmen mitentscheiden.

Aktien sind daher ein Handelsinstrument, dass einem Trader viele Möglichkeiten bereithält.

Unterschiedliche Finanzierungsmöglichkeiten

Der Erfolg einer Strategie im Trading erklärt sich oftmals aus der Finanzierungsform. Wenn Sie an der Börse handeln, kaufen Sie in der Regel ein Handelsinstrument zu einem bestimmten Kurs und verkaufen dieses zu einem potenziellen Gewinn in der Zukunft. Bei Aktien können Sie jedoch zwischen thesaurierenden und ausschüttenden Aktien wählen. Während thesaurierende Modelle, wie andere Handelsinstrumente zu handeln sind, erhalten Sie bei ausschüttenden Aktien eine jährliche Dividende. Die Aktie ist das einzige Handelsinstrument was es gibt, dass eine Dividendenausschüttung ermöglicht.

Das ist besonders für Anleger lukrativ, die jahrelang in ein Unternehmen einzahlen und die Aktien halten. So können Sie die Kursgewinne mitnehmen, mehr und mehr Anteile ansammeln und erhalten dennoch einen liquiden Cashflow zum Ende des Jahres.

Aktien mit anderen Handelsinstrumenten traden

Der Kauf von Aktien ist aber auch immer mit einem Risiko verbunden. Mit einem Aktienkauf investieren Sie immer nur in ein Unternehmen. Ihre Rendite ist dementsprechend auch zu 100% von dem Unternehmenserfolg abhängig. Geht das Unternehmen insolvent, so verlieren Sie auch Ihr gesamtes, eingesetztes Kapital.

Viele Anleger setzen daher auf Aktien, die in andere Handelsinstrumenten verbaut sind. Ein gutes Beispiel hierfür sind Fonds. Die Anlageklasse Fonds besteht oftmals aus Aktien. So erwerben Sie auch hier wieder Aktien, jedoch nicht von einem Unternehmen, sondern von mehreren Unternehmen, die meist einer Gruppierung oder der gleichen Branche angehören. Durch die Investition in mehrere Unternehmen wird das Risiko gestreut. Meist fallen die Renditen aber auch geringer aus und der Anlagehorizont ist auf eine langfristige Handelsweise ausgerichtet. Es ist aber ebenfalls möglich in ETFs zu investieren. Ein ETF bildet immer einen bestimmten Index ab und kann in Form von Aktien gehandelt werden. In diesem Fall wird das Risiko sogar noch mehr gestreut. Bei einem ETF investieren Sie nämlich nicht nur in unterschiedliche Unternehmen, sondern in einen ganzen Markt. Das schafft Sicherheit.

Wer jedoch lieber spekuliert und kurzfristige Finanzierungsgewinne einfahren möchte, kann auf Aktien CFDs setzen. Beim Kauf von CFDs kaufen Sie kein Handelsinstrument, sondern setzen auf das Fallen oder Steigen der Kurse. Je nachdem, ob Sie mit Ihrer Prognose richtig oder falsch liegen, können Sie hohe Gewinne, aber auch hohe Verluste generieren.

Fazit: Der Aktienhandel ist vielseitig

Aktien können somit auf unterschiedliche Art und Weisen gehandelt werden und zählen aus diesem Grund auch zu den beliebtesten Handelsinstrumenten, die es gibt. Als Anleger können Sie je nach Risikotyp und Anlagestrategie sich für das ein oder andere Modell des Aktienhandels entscheiden. Ein diverses Portfolio sollte jedoch immer angestrebt werden, um auch innerhalb des Portfolios das Risiko zu streuen. Es kann daher auch sinnvoll sein in unterschiedliche Formen des Aktienhandels zu investieren und die Kursgewinne mit den Verlusten auszugleichen. So bleibt Ihr Portfolio mit höherer Wahrscheinlichkeit im grünen Bereich.

Alte Gerichte neu entdeckt – Lecker kochen wie in alten Zeiten

In den letzten Jahren gab es einen interessanten Trend im Bereich Ernährung. Es schien, als wolle man das Rad neu erfinden. Immer wieder kamen neue Trendfoods auf den Markt und unglaublich spannende Zubereitungsformen. Alles Neue war plötzlich unglaublich gesund. Doch nicht jedem gefiel der Trend und einige machten sich daran, alte Rezepte aus Zeiten der Großeltern wieder zu entdecken und neu zu beleben. Herausgekommen ist eine traditionelle Küche, die sehr nahrhaft und herzhaft ist. Oftmals braucht man nicht wirklich viel, um die kulinarischen Köstlichkeiten vergangener Zeiten zuzubereiten. Werfen wir doch einfach mal einen Blick in die Töpfe und Pfannen und was gerade jetzt im Winter angesagt ist.

Vom arme Leute Gericht zum Superfood

Alles was aktuell als sehr gesund bezeichnet wird, bekommt den modernen Beinamen Superfood. Vielen eher ein Begriff, wenn es um Quinoa Samen oder Açai Beeren geht. Doch inzwischen hat sogar der gute alte Kohl das Prädikat Superfood erhalten. Einst galten die verschiedenen Kohlsorten eher als arme Leute Essen. Heute erfreut sich das Wintergemüse eine wachsenden Fangemeinde und das kommt nicht von ungefähr. Denn die Gerichte, die sich daraus zubereiten lassen, sind abwechslungsreich und sehr nahrhaft.

Aus Weißkohl beispielsweise lässt sich wunderbar der Klassiker Schichtkohl zubereiten. Hierzu braucht man gerade einmal einen großen Schmortopf oder Bräter und folgende Zutaten: Kartoffeln, Weißkohl und Hackfleisch. Zunächst die Kartoffeln schälen und in grobe Stücke schneiden. Diese in einem separaten Topf garen. Parallel dazu den Kohl in Scheiben schneiden und das Hackfleisch im Bräter scharf anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen und anschließend mit etwas Brühe ablöschen. Dann nach und nach den Kohl zufügen und schön langsam schmoren lassen. Immer soviel Brühe nachgießen, so dass der Kohl langsam weich wird. Nach Belieben kann dann noch mit Tomatenmark abgeschmeckt werden und natürlich darf Kümmel nicht fehlen. Zum Schluss die Kartoffeln zufügen und das Ganze bei geschlossenem Deckel gut und gerne eine Stunde schmoren lassen.

Doch nicht nur Weißkohl ist sehr beliebt. Der Grünkohl erlebt ohnehin in der Vorweihnachtszeit einen regelrechten Hype. Doch in anderen Regionen, vor allem im Norden, gehört er viel öfter auf den Tisch in der kalten Jahreszeit. Auch hier sind sehr vielseitige Zubereitungen möglich. Im Internet tauchen dazu immer häufiger alte und neue Rezepte auf, so dass wahrlich sehr abwechslungsreich zugeht.

Klassiker: Von Gulasch bis Rouladen

In den kalten Monaten kommen gern sehr herzhafte Speisen auf den Tisch. Allen voran ist das eine beliebte Zeit für Gulasch beispielsweise. Auch hier ist die Schmorpfanne das beste Küchengeschirr, um diese Köstlichkeit zuzubereiten. Nach dem alles schön scharf angebraten wurde, wird auch hier einfach die Brühe oder der Fond hinzugegeben und schon kann der Gulasch schön langsam schmoren. Schmorgerichte sind ideal, um sie in größeren Mengen zuzubereiten und sie machen deutlich weniger Arbeit.

Selbiges trifft auf die Rouladen zu. Ein Klassiker aus dem Guten vom Rind, welches durchaus nicht nur mit Speck und Zwiebeln zu füllen ist. Hier werden die Köche am heimischen Herd gern kreativ. Wie wäre es mit einer mediterranen Variation? Anstelle der üblichen Füllung, kann eine Mischung aus Fetakäse, Rinderhack und Oliven genutzt werden. Das bringt Abwechslung auf die Speisekarte.

Natürlich darf bei Gulasch und Rouladen der Rotkohl nicht fehlen und schon sind wir wieder beim guten alten Kohl, der übrigens als Rohkost nochmals einen drauf setzen kann. Denn im rohen Kohl stecken nachweislich noch mehr Vitamine. Viele bereiten aus den Kohlköpfen daher gern einen Salat zu, der die nötige Frische mit sich bringt.

Fazit

Es ist unglaublich wichtig, dass auch alte Rezepte nicht in Vergessenheit geraten. Niemand kann davon ausgehen, dass die kommende Generation sich nur noch von Veggie Würstchen und Quinoa Samen ernähren möchte. Entscheiden muss das am Ende sowieso jeder für sich. Gut ist es aber dann, wenn eben die alten Rezepte nicht gänzlich vergessen wurden.

Schnäppchenjagd zum Weihnachtsfest – wie Sie Rabattaktionen nicht mehr verpassen

Warum mehr zahlen, wenn man sparen kann? In den nächsten Wochen geht der Run auf Geschenke los und viele fangen schon jetzt damit an, erste Ideen zu sammeln, um sie so günstig wie möglich zu bekommen. Denn es ist wie in jedem Jahr: Weihnachten steht ganz plötzlich vor der Tür, obwohl man es schon Wochen vorher wusste. Wichtig in diesem Jahr ist, dass die Lieferzeiten deutlich länger sein werden, denn der Online-Handel hat einen unvorstellbaren Boom erlebt. Kein Wunder, ist das Einkaufen in den Geschäften und Einkaufszentren derzeit alles andere als angenehm. Aus diesem Grund ziehen es die meisten Menschen vor, online zu bestellen und das wiederum führt natürlich zu längeren Lieferzeiten.

Black Week Angebote nutzen

In den nächsten Tagen beginnen wieder die sensationellen Black Week Angebote – angelehnt an den Black Friday in den USA, der Freitag nach Thanksgiving, an dem die Preise bis zu 75 % fallen. Hierzulande sind die Rabatte zwar nicht ganz so enorm, aber in jedem Fall lässt sich der eine oder andere Euro sparen, allen voran bei Equipment aus dem Bereich Unterhaltungselektronik oder Technik im Allgemeinen. Sehr beliebt in diesem Jahr sind Ergänzungen für das Smart Home. Immer mehr Menschen nutzen die intelligente Vernetzung verschiedenster Funktionen in ihrem Haushalt. Die Smart Home Trends gehen immer weiter in die Richtung, möglichst viele Gerätschaften und Funktionen miteinander zu verbinden. Gesteuert von einer zentralen Einheit, lassen sich mit dem Smartphone die unterschiedlichsten Dinge bedienen. Angefangen bei der Heizung über die Belichtungsanlagen bis hin zu Sicherheitsvorkehrungen an Tür und Fenster. Hier sind Nutzern kaum noch Grenzen gesetzt, denn inzwischen lässt sich die smarte Technologie mit den entsprechenden Komponenten aufrüsten oder nachrüsten.

Preisalarm aktivieren

Wer genau weiß, was er verschenken möchte, aber noch auf einen besseren Preis hofft, kann auf diversen Plattformen den sogenannten Preisalarm aktivieren. Möglich ist das beispielsweise bei idealo. Hier einfach den gewünschten Preis für das ausgewählte Produkt hinterlegen und mit etwas Glück erhalten Sie in den nächsten Tagen eine Mail, die über den Preisnachlass informiert. Das funktioniert übrigens für mehrere Produkte. Auf diese Weise lässt sich ein wenig Geld sparen. Die Methode sollte jedoch jetzt angewendet werden. Wer zu spät den Preisalarm aktiviert, wird keine Chance haben und muss wohl oder übel den vollen Preis zahlen.

Doch nicht nur gute Preise lassen sich auf diese Weise schneller finden. Eine weitere Möglichkeit bietet eBay. Wer nicht zwingend Neuware sucht und bestimmte Produkte gern auch gebraucht kauft, wird meist auf dem Online-Flohmarkt fündig und spart hier ebenfalls. Sollte das gewünschte Sammlerstück nicht verfügbar sein oder wird es aktuell nicht angeboten, ist das kein Problem. Auch hier lässt sich ein Alarm einrichten, der umgehend informiert, sobald jemand das gesuchte Produkt einstellt und verkauft.

Aktuelle Werbungen vergleichen

Nicht nur online hilft ein Preisvergleich. Auch offline ist die Suche nach guten Angeboten nicht zu unterschätzen. Immerhin erhält jeder Haushalt mindestens zweimal in der Woche einen ordentlichen Schwung an Werbung. Diese Angebote sollten Sie nicht unbeachtet lassen. Mitunter finden sich hier ansprechende Preisnachlässe, die meist in Online-Shops ebenfalls verfügbar sind. Zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen! Guten Preis gefunden und direkt online rechtzeitig bestellen, damit es pünktlich zum Fest unter dem Baum liegen kann. 

Fazit

Selbst in diesem Jahr scheint Weihnachten schneller zu kommen als gedacht. Daher ist es jetzt schon an der Zeit, sich ein paar Gedanken zu machen, womit man den Liebsten eine Freude bereiten kann. Wer noch ein wenig Sparpotential ausschöpfen möchte, sollte nicht mehr allzu lange warten, denn aktuell gibt es die besten Preise. Vor allem da sich die Lieferzeiten verlängern könnten, ist das rechtzeitige Bestellen in diesem Jahr unverzichtbar.

Fernstudium – Weiterbildung neben dem Beruf

Nach dem Schulabschluss ist nicht immer zwingend Ende mit der Bildung. Viele erlernen nach der Schule zunächst einen Beruf, um dann im späteren Leben über ein Fernstudium eine höhere Qualifikation zu erreichen. Dank moderner Medien und Möglichkeiten muss sich niemand nach der Arbeit in die Abendschule setzen, um dort zu lernen. Heute nutzen viele die Chance, über ein Fernstudium entweder ganz neue Wege zu gehen oder sich im aktuell ausgeübten Beruf weiterzubilden.

Finanzierung im Vorfeld klären

Ganz billig ist ein solches Vorhaben jedoch nicht. Natürlich hängen die Kosten vom gewählten Studiengang und dem damit verbundenen Aufwand und Umfang ab. Mitunter belaufen sich die Gebühren im oberen vierstelligen Bereich. Wer das nötige Kleingeld nicht zur Verfügung hat, muss sich also vor Studienbeginn darüber Gedanken machen, wie das Ganze finanziert werden kann. Es gibt verschiedene Mittel und Wege, um ein Fernstudium zu finanzieren. Zum einen kann bei der Bundesagentur für Arbeit nach einem Bildungsgutschein gefragt werden, der einen Großteil der Kosten abdeckt. Aber auch Stipendien oder BAföG können beantragt werden. Hier gilt es, sich im Vorfeld ausreichend zu informieren, damit man möglichst nicht allein auf den Gebühren sitzen bleiben muss.

Wer neben dem Beruf eine Weiterbildung machen möchte und damit eine höhere Qualifikation erreicht, kann sogar mit dem Arbeitgeber sprechen, ob sich dieser an den Unkosten beteiligen würde. Das ist im Gegenzug jedoch meist damit verbunden, dass man sich als Arbeitnehmer für einen bestimmten Zeitraum an den aktuellen Arbeitgeber binden muss.

Anerkannte Abschlüsse bei renommierten Fernschulen

Die wohl bekanntesten Fernschulen sind den meisten über die Medien und Werbung bekannt. Dazu zählt neben der SGD noch die ILS. Beide bieten eine große Auswahl an verschiedenen Kursen und Studiengänge an, deren Abschlüsse anerkannt sind. Darüber hinaus sind Fernstudiengänge auch an Hochschulen möglich. Hier ist jedoch meist ein Abitur Voraussetzung, um an den Studiengängen teilnehmen zu können. Über die ZFH können sich Interessenten ausgiebig informieren, welche Lehrgänge aktuell geboten werden und welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen. Mitunter kann eine mehrjährige Berufserfahrung Zugang zu bestimmten Studiengängen ermöglichen, selbst wenn kein Abitur abgelegt wurde.

Studiengänge, die aus einem Hobby einen Beruf machen

Doch nicht nur eine Weiterbildung für das berufliche Leben lässt Menschen einen Fernstudiengang absolvieren, sondern mitunter auch ein Hobby, welches perfektioniert werden soll – allen voran kreative Hobbys wie Zeichnen, Fotografie, Schreiben oder auch Sprachen. Diese Lehrgänge sind bei weitem nicht so kostenintensiv und erscheinen daher für viele recht attraktiv, um die eigenen Fähigkeiten deutlich zu verbessern.

Darüber hinaus entwickeln sich natürlich immer wieder neue Studiengänge, die sich beispielsweise an der smarten Technik orientieren. Ein Smart Home Studium ist daher nicht so abwegig, wenn man bedenkt, wie komplex und umfangreich die Vernetzung in modernen Haushalten inzwischen geworden ist. Bei Neubauten ist es sogar schon Standard, Geräte miteinander über eine zentrale Schaltquelle zu vernetzen. Die Steuerung für Licht und Heizung ist heute in vielen neuen Eigenheimen anzutreffen.

Doch damit ist noch lange nicht genug. Denn die Sprachsteuerung gehört mittlerweile ebenso dazu. Die smarten Eigenheime entwickeln sich stetig weiter und ein Ende ist noch lange nicht in Sicht. Die künstliche Intelligenz erhält Einzug und der Alltag wird zunehmend leichter werden. Gut, wenn man sich darüber umfassend informiert und lernt, welche Möglichkeiten zur Verfügung stehen.

Fazit

Sich weiterzubilden hat viele Vorteile. Nicht nur aus rein beruflicher Sicht betrachtet, denn die Fertigkeiten können auch auf anderen Gebieten verbessert und erweitert werden. Viele nutzen ein Fernstudium beispielsweise auch dazu, um eine neue Sprache zu erlernen. Wer aus beruflichen Gründen ein Fernstudiengang belegen möchte, sollte sich im Vorfeld gut informieren und nach Möglichkeit sogar vergleichen, um das bestmögliche aus den Lehrgängen herauszuziehen.

Finanzierungsquellen im Internet

Das Internet bietet viele Möglichkeiten, wie wir unser Leben bereichern können. Auch der Aufbau eines Vermögens gehört zu den Chancen, die das Internet uns bietet. Mit wenigen Klicks können wir im World Wide Web Geld investieren und Jahre oder wenige Wochen später die Rendite genießen. Welche Finanzierungsquellen das Internet für uns bereithält, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Broker-Depot für den Wertpapierhandel

Investments an der Börse sind eine lukrative Möglichkeit, um im Internet Finanzierungsquellen aufzubauen. Sie können in Wertpapiere jeglicher Art investieren: Anleihen, Aktien, Fonds, ETFs und viele mehr.

Für die Tätigung einer Investition müssen Sie nur in Ihrem Online-Banking-Zugang ein Depot, auch Broker-Konto genannt, anlegen. In diesem können Sie nach Aktivierung Wertpapiere kaufen. Ob Sie diese spekulativ oder langfristig verwenden, bleibt Ihnen überlassen.

Vor dem Kauf von Wertpapieren sollten Sie aber immer die Intention hinter dem Kauf erörtern: Ist es eine langfristige oder kurzfristige Anlage? Was ist das Ziel der Anlage? Zudem ist es wichtig, sich zuvor die Kursverläufe der Aktien oder Wertpapiere einige Wochen anzuschauen und den Risikofaktor der Wertpapiere herauszufinden. Sind Sie eher ein Spekulationstyp oder ein sicherheitsaffiner Mensch? Der deutsche Knossi spielt Netbet Casino Games und ist daher definitiv risikobewusst. Die deutsche Schauspielerin Michaela May spielt eher im Bereich der Sicherheitsfraktion und investiert ihr Geld in Immobilien. Zu welcher Fraktion gehören Sie?

Natürlich müssen Sie sich erst einmal für ein Wertpapier und somit für ein bestimmtes Unternehmen beim Kauf von Aktien oder bei einem Fond für eine Branche entscheiden. Bei dem Kauf von Anteilen an einem Fond können Sie zwischen vielen Branchen wählen, unter anderem:

Investition in Start-Ups

Die Welt dreht sich immer weiter und die jungen Köpfe dieser Welt können einiges bewirken und Innovationen hervorbringen. Die Investition in ein Start-Up, in das Sie glauben, ist daher gar nicht so abwegig. Auch wenn die Gewinne zunächst noch sehr gering oder gar nicht vorhanden sind, kann sich dies schnell ändern. Wenn die Idee gut ist, wird sie auch früher oder später Früchte tragen. Als Privatanleger müssen Sie nicht direkt tausende von Euros in Start-Ups investieren. Auch hier gilt: Entscheiden Sie nach eigenem Ermessen. Sie können Aktien oder Anteile vom Start-Up erwerben, als Sponsor agieren oder die Crowdfunding-Kampagne vom Start-Up öffentlich unterstützen.

Crowdfunding

Crowdfunding-Kampagnen können Sie aber nicht nur unterstützen, Sie können diese auch selbst ins Leben rufen. Wenn Sie eine Businessidee haben, können Sie diese von anderen Privatpersonen „crowdfunden“ lassen. Hierbei geben Ihnen Privatanleger Geld als Unterstützung für Ihr Projekt, ohne eine Gegenleistung zu erwarten. Das erhaltene Geld können Sie in Forschung und Entwicklung, die Produktion oder den generellen Aufbau des Unternehmens stecken.

In Amerika ist auch eine andere Weise des Crowdfundings bekannt. Selbst Privatpersonen lassen Ihr Leben mittlerweile crowdfunden. Als Gegenleistung teilen Sie Ausschnitte des eigenen Lebens über Social Media mit der Community. In Deutschland ist das Modell noch nicht wirklich in der Gesellschaft angekommen. Doch die Generationen werden immer offener und so könnte auch dieses Modell für den deutschen Markt zukunftsfähig sein.

Affiliate Marketing

Wenn Sie einen Internetauftritt besitzen und schnelle und wiederkehrende Finanzierungsquellen erhalten möchten, sollten Sie Affiliate Marketing in Betracht ziehen. Beim Affiliate Marketing platzieren Sie im eigenen Internetauftritt Tracking-Links zu Produkten. Sobald ein Kunde über diesen Link bestellt, erhalten Sie für den Kauf eine Provision. Im Marketing ist es ein gängiges Modell, dass gern genutzt wird. Mit guten Aufrufzahlen können Sie sich schnell und einfach eine passive Finanzierungsquelle erschaffen – und das ohne großen Aufwand. Einmal implementiert, müssen Sie nichts weiter tun, als zu kassieren.

Eine hochwertige Küche planen

Sie gilt seit jeher als der Mittelpunkt des familiären Zusammenlebens: die Küche. Die besten und intensivsten Gespräche finden dort statt. Es fließen Tränen der Freude und Tränen der Enttäuschung. Es wird gekocht, gelacht, gebacken und über das Leben philosophiert. Daran hat sich bis heute nicht wirklich viel verändert. Lediglich das Gesicht einer modernen Küche erinnert nicht mehr so sehr an jenes, der letzten Jahrzehnte. Doch das ist auch gut so. Die Zeiten ändern sich und damit die Ausstattung und Einrichtung der Küche.

Machen auch Sie die Küche zu einem Ort, an dem man weit mehr tut, als nur Essen zuzubereiten oder zu putzen. Eine Küche ist und bleibt ein zentraler Ort – egal wie groß oder klein sie ist. 

Küche planen – das sollten Sie dazu wissen

Sie wollen eine neue Küche? Dann beginnt für Sie ein spannendes Abenteuer. Die Zeiten, in denen nur auf dem Papier geplant wurde, sind zum Glück vorbei. Heute werden hochmoderne Programme genutzt, um einen virtuellen Gang durch die neue Küche zu simulieren. Bevor es jedoch soweit ist, müssen Sie zu Zollstock, Maßband oder gern auch elektronischen Messgeräten greifen und die Küche ausmessen. Ist das geschehen, ist es noch wichtig zu notieren, wo Steckdosen vorhanden sind und wo sich die Anschlüsse für Wasser und Abwasser befinden. Nicht zu vergessen, sind die Heizkörper. All das muss bei der Planung der neuen Küche berücksichtigt werden. Danach gilt es zu entscheiden, ob lediglich neue Küchenmöbel gewünscht sind oder eine Komplettausstattung mit neuen elektronischen Geräten. 

Am Ende geht es an die Feinheiten. Wie soll die Arbeitsplatte beschaffen sein? Welche Formen sollen die Griffe an den Türen haben und sind noch Sonderwünsche zu beachten? In jedem Fall ist eine professionelle Beratung zu empfehlen, um eine neue Küche zusammenzustellen. 

Selbst wenn das Budget nicht unendlich ist. Der Traum von einer neuen Küche muss kein Wunsch bleiben. Zur Not hilft eine Finanzierung, um die Küche Wirklichkeit werden zu lassen. Vergleichen Sie dazu allerdings unbedingt die Angebote verschiedener Banken und Dienstleister. Nicht immer ist die Hausbank der beste Ansprechpartner für eine Finanzierung.

Alten Charme mit modernen Geräten kombinieren

Nicht jeder empfindet Hochglanzküchen als schick. Viele verlieben sich noch heute in den alten Charme antiker Landhausküchen. Alles kein Problem. Wenn Sie den alten Charakter vorziehen, schauen Sie sich bei der Küchenplanung gezielt nach Varianten im rustikalen Stil um. Dazu zählen Landhausküchen in verschiedenen Ausführungen, oftmals sogar in Vollholzausführungen. Typisch sind ebenfalls skandinavische Stilrichtungen, wenn es um rustikale Küchen geht. 

Dabei müssen Sie nicht auf die Errungenschaften moderner Technik verzichten. Ganz im Gegenteil. Kombinieren Sie einen ländlichen Stil mit einer hochwertigen Küchenausstattung. Sie müssen weder auf Geschirrspüler noch auf einen Elektroherd oder sonstige Küchenmaschinen verzichten, nur weil Ihnen der antike Stil gefällt. 

Smarte Küchen – was heute schon alles möglich ist

Smarte Geräte finden sich nicht nur in der Unterhaltungselektronik wieder, sondern zunehmend auch in den Küchen. Via App lassen sich intelligente Küchengeräte schon von unterwegs aus steuern: Der vorbereitete Auflauf steht bereits im Ofen. Sie sind nun auf dem Weg nach Hause und können bequem den Ofen per App starten. Noch ein kurzer Abstecher in den Supermarkt und Sie werfen vorab einen virtuellen Blick in den Kühlschrank, um herauszufinden, was eventuell noch fehlt. Alles ist möglich, solang die Geräte in das Smart Home integriert und mit dem notwendigen Equipment versehen sind. Es hat schon ein wenig mit Luxus zu tun, wenn Sie nach dem Klingeln des Weckers über das Smartphone ihre Lieblingskaffeekreation beim Kaffeevollautomaten bestellen, während Sie sich im Bad für den Tag zurecht machen. 

Fazit

Hochwertige Küchenausstattungen lassen sich mit vielen verschiedenen Stilrichtungen kinderleicht kombinieren. Was am Ende entsteht, ist nicht nur eine Traumküche, sondern der viel geliebte Treffpunkt für Familien oder Freunde.

Haushaltetat für eine bessere Übersicht über die eigenen Finanzen

Je nachdem wie viele Einkommensquellen vorliegen oder wer die Einkäufe in der Familie tätigt, kann die Übersicht über die eigenen Finanzen schnell einmal verloren gehen. Impulskäufe –a la ,,das kostet doch nur 2 Euro’’– können bei häufigerem Auftreten schmerzhafte Einschränkungen im eigenen Budget nach sich ziehen. Mithilfe eines Haushaltsetats können Geldfresser identifiziert werden und ein besserer Überblick über Einkommen und Ausgaben ermöglicht werden.

Status Quo ermitteln

Ein Budgetplan kann entweder schriftlich in einem Buch oder digital erfolgen. Tools wie Excel bieten sich für die Führung eines Haushaltplans an, da sie mit einfachen Befehlen auch direkt Ausgaben mit Einnahmen verrechnen. Um ein Haushaltsetat erfolgreich führen zu können, muss zunächst der Status Quo ermittelt werden. Listen Sie aus Ihrem gesamten Haushalt alle Einkommensstränge auf. Neben dem Einkommen sind auch Spareinlagen von Bedeutung. Aktien, Immobilien- und Vermögenswerte, Fonds und Lebensversicherungen können Sie in einem extra Bereich Ihres Plans auflisten. Diesen können Sie dann, wie den Rest des Plans auch, regelmäßig updaten. Bestenfalls mit einer Zuführung von Spareinlagen.

Ermitteln Sie als letzten Schritt noch Ihre Fixkosten, die immer wieder anfallen. Diese können Sie direkt in die monatlichen Ausgaben integrieren. Wer weiß, vielleicht fällt Ihnen ja jetzt schon auf, dass Sie einen Vertrag schon längst kündigen wollten oder Sie den Stromanbieter wechseln müssen.

Unterteilung des Haushaltetats

Die Unterteilung können Sie vornehmen wie Sie möchten. Es gibt aber einige Tipps und gute Strukturierungen, um einen besseren Überblick zu erlangen. So können Sie die Einkommen und Ausgaben je nach Haushaltsmitglied splitten. Zudem können Sie die Ausgaben in mehrere Rubriken unterteilen:

  • Lebensmitteleinkauf
  • Fahrtkosten
  • Lehrkosten
  • Fixkosten
  • Shopping
  • Drogerie-Einkäufe
  • Geschenke

Das wichtigste ist, dass Sie wirklich alle Ausgaben und Einkommen eintragen. Auch wenn das Produkt nur 50 Cent kostet – es muss gelistet werden. Andernfalls können Sie das Konsumverhaltens Ihres Haushaltes nicht vollständig analysieren.

Tipp: Versuchen Sie jeden Monat Geld zurückzulegen. Beginnen Sie klein, zum Beispiel mit 50€. Im Laufe der Zeit werden Sie ein Gespür für Ihr Konsumverhalten bekommen und können vielleicht schon bald 250€ und mehr pro Monat sparen. So können Sie auch ohne schlechtes Gewissen Lucky Lady Charm in der Freizeit spielen.

Analysieren Sie ihre Gewohnheiten

Sind Sie ein Impulskäufer oder ein Gourmet beim Wocheneinkauf? Oder geben Sie vielleicht umso mehr aus, desto häufiger Sie in den Lebensmittelladen fahren. Getreu dem Motto ,,Ich gehe nur einmal schnell Toastbrot kaufen’’. Wieder zuhause haben Sie alles gekauft, nur kein Toastbrot.

Mit einem Haushaltsetat haben Sie alles Schwarz auf Weiß. Verschließen Sie nicht die Augen, sondern nutzen Sie die Chance so Geld einzusparen. Jeder Mensch gibt für bestimmte Dinge viel Geld aus, die nicht unbedingt notwendig sind. Identifizieren Sie die Geldfresser und eliminieren Sie diese. Am Ende des Tages ist es Ihre eigene Entscheidung, wofür Sie das eigene Geld ausgeben. Hinterfragen Sie nur, ob das Geld den Einkauf rechtfertigt und welches Gefühl der neue Konsumgegenstand bei Ihnen entfacht hat. Waren Sie glücklich? Kaufen Sie es wieder. Liegt es seitdem in der Schublade? Dann war es definitiv ein Fehlkauf.

Konsequenzen: Ziehen Sie schlaue Schlüsse aus dem Haushaltsplan

Zuletzt ist es wichtig, dass Sie Konsequenzen für Ihren Konsum fassen. Gehen Sie bewusster einkaufen, schreiben Sie sich falls nötig Einkaufslisten. Kaufen Sie dann auch nur das, was Sie wirklich benötigen. Eliminieren Sie Ausgabenströme, die Ihnen keinen Mehrwert bieten, zum Beispiel eine Fitness Mitgliedschaft, die Sie seit sechs Monaten nicht genutzt haben.

Am entscheidendsten ist aber doch: Nutzen Sie das eingesparte Geld und investieren Sie dieses schlau. Kaufen Sie Aktien, Fonds oder tilgen Sie einen Kreditbetrag. Was es auch ist, das gesparte Geld kann Ihnen keiner mehr nehmen und Sie werden sehen, dass Sie nicht einmal auf etwas verzichten mussten.

Autos als Investitionsobjekt: Youngtimer oder Oldtimer

Das Auto gilt heute noch als Statussymbol und Prestigeobjekt. Die Investition in ein Auto lohnt sich aber nicht nur für Freizeitzwecke, sondern auch als Geldanlage. Mit dem Kauf eines Young- oder Oldtimers könnte die Altersvorsorge gesichert sein. Wir verraten, welche Vorteile ein Young- und ein Oldtimer als Geldanlage bieten.

Investieren in Autos: Das gibt es zu beachten

Sie können als Investition sowohl materielle Güter als auch immaterielle Güter nutzen. Kreditfonds sind zum Beispiel eine sinnvolle und einfache Variante als Finanzierungsmöglichkeit für Investitionen für kleine Unternehmen. Ein Auto hingegen ist ein materielles Gut, d. h. es ist fühlbar und kann mit allen Sinnen wahrgenommen werden. Anders als Geld, das auf dem Bankkonto oder in Aktien immateriell aufbewahrt wird, muss ein Auto als Geldanlage auch gepflegt werden.

Auch im Ruhezustand muss das Auto regelmäßig gepflegt werden, das Öl überprüft werden und der Motor immer einmal angemacht werden. Sinnvoll ist es auch, dass Auto regelmäßig zu bewegen, ansonsten könnte der Motor eines Tages nicht mehr anspringen. Eine Investition in ein Auto ist demnach keine einmalige Sache, die anschließend ruht. Vielmehr lohnt sich ein Auto als Geldanlage für leidenschaftliche Autoliebhaber, die Spaß an der Pflege von Prestigeautos haben.

Pflege des Autos

Während der Ruhezeit ist die Lagerung des Autos wichtig. Es sollte an einem wettergeschützten und trockenen Ort stehen. Das letzte was Sie wollen, sind Sturmschäden oder Schäden aufgrund von Nässe an Ihrem Investitionsobjekt. Natürlich muss das Auto auch einmal aus der sicheren Halle nach draußen bewegt werden, um alle Funktionsweisen des Autos zu gewährleisten. Um hier auf der sicheren Seite zu sein und so auch Spaß beim Fahren des Autos zu haben, ist eine Dashcam sinnvoll. Eine Dashcam wird vorne an der Fensterscheibe befestigt und nimmt den Verkehr auf. Sollte ein Unfall doch einmal passieren, so wird er aufgenommen und es besteht keine Möglichkeit zur Fahrerflucht des Schuldigen. Der Beweis gilt auch vor Gericht. Überprüfen Sie jedes Mal vor dem Start des Autos die Funktionsweise durch eine Test Dashcam Möglichkeit. Jede Dashcam zeigt an, ob diese eingeschaltet ist und verfügt über eine solche Testmöglichkeit.

Youngtimer und Oldtimer als Finanzierungsobjekt im Vergleich

Bei dem Kauf eines Autos als Finanzierungsobjekt gibt es die Möglichkeit des Kaufes eines Young- oder eines Oldtimers. Der Kauf eines Youngtimers ist risikoreicher als die Investition in einen Oldtimer. Der zukünftige Marktwert eines Oldtimers ist bei Investition in diesem meist bereits klar oder zumindest kalkulierbar. Oldtimer, die als Investitionsobjekt genutzt werden, sind jedoch meist sehr preisintensiv. So benötigen Sie bereits bei Kauf eines Oldtimers eine hohe Rücklage, um diesen zu finanzieren, oder Sie müssen einen Kredit aufnehmen.

Youngtimer hingegen bieten eine Möglichkeit der Bildung einer Geldanlage ohne hohe Investitionskosten zahlen zu müssen. Als Youngtimer müssen Sie nicht unbedingt den neuesten Ferrari oder Lamborghini kaufen. Auch Nischenmodelle sind möglich als Investition. Als Neuheit auf dem Markt sind diese in der Regel zu erschwinglichen Preisen zu kaufen. Jedoch ist heute der Marktpreis von morgen bei Youngtimern noch nicht bekannt. Dieses Investitionsmodell ist daher deutlich riskanter als der Kauf eines Oldtimers. Vor dem Kauf eines Youngtimers sollten Sie sich daher stark mit den möglichen Modellen beschäftigen. Den prognostizierten Wertzuwachs von Youngtimern sollten Sie beobachten und in Ihre Investitionsentscheidung mit einfließen lassen.

Investition in Autos in Zeiten der Niedrigzinspolitik

Geld auf dem Bankkonto liegen zu lassen ist in Zeiten der Niedrigzinspolitik nicht ratsam. Gerade jetzt schauen sich daher viele Menschen nach alternativen Geldanlagen um. So erfreut sich auch jetzt die Investition in Autos einer hohen Beliebtheit – sowohl in Unternehmen als auch in Privathaushalten. Wer sein Geld also lieber sehen und steigern möchte, der sollte die Überlegung tätigen, sein Geld in ein materielles Gut wie ein Auto zu investieren.